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Ev. Kindertagesstätte St. Georg Eisdorf/Willensen

   

Video aus der Kita (Freitag 3.4.)

Was ist denn bloß los in der Kita St. Georg? !

Liebe Eltern,

nun ist unsere evangelische Kindertagesstätte St. Georg schon in der 3. Woche für unsere Kinder und Familien geschlossen. Die Ansteckung durch das Corona - Virus macht uns allen große Sorgen, besondere Maßnahmen sind nötig, die aber nicht immer leicht zu händeln sind. Das wissen Sie als Eltern gerade am allerbesten.

Unsere Kita ist weiterhin täglich von 8 - 13 Uhr telefonisch besetzt. Rufen Sie uns ruhig an, wenn sie eine Frage haben. Wir möchten auch in dieser Zeit für Sie da sein.

In unserer Kita betreuen wir zur Zeit 3 Kinder, deren Eltern in den sog. "systemrelevanten Berufen" arbeiten. Unser Kita Team arbeitet zwei geteilt und zeitversetzt, so dass bei einer möglichen Ansteckung das Ersatzteam die Notbetreuung aufrecht erhalten könnte. Einige Erzieherinnen mit Risikofaktoren machen Homeoffice.

Frau Kemke von unserem Kindergartenbeirat nahm Kontakt zu mir auf und erkundigte sich danach ob Krippenbeiträge, Bastel - und Essensgelder während der Schließung unserer Kita weiter gezahlt werden müssen.

Nach Rücksprache mit dem Kirchenamt und der Kommune ist inzwischen zumindest ein Teilentscheid getroffen worden. Die Krippenbeiträge werden für den Monat April ausgesetzt. Wie mit der Zahlung der Gelder für Frühstücks,- Mittags,- und Bastelgeld verfahren wird, ist leider noch nicht endgültig entschieden. Die Verwaltung bittet die Eltern noch um Geduld.Wenn eine Entscheidung gefallen ist, gebe ich diese schnellstmöglich über unsere Homepage und auch an die Elternvertreter weiter.

Was ist in den letzten 3 Wochen in der Kita passiert?

Wir haben unere Kita auf "Vordermann" gebracht. Es wurde aufgeräumt, desinfiziert, geputzt, gemalert, sortiert und aufgehübscht. Alle Entwicklungsberichte der Kinder sind aktualisiert worden, Elterngespräche vorbereitet, unsere Konzepte überarbeitet und die Natur und Kinderbibelwoche geplant worden. Wir wären spätestens jetzt bereit wieder mit ihren Kindern richtig loszulegen. Aber leider geht das noch nicht!

Nun möchten wir wenigstens per Brief und über unserer Homepage den Kontakt zu ihren Kindern herstellen. Und würden Sie auch bitten, kleine Beiträge, wie Briefe, Bilder oder Videos an uns weiter zu leiten (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). So können wir alle voneinander erfahren was uns in dieser Zeit umtreibt und beschäftigt. Gemeinsam schaffen wir das!!!

Wir wünschen Ihnen viel Kraft, gute Nerven und Durchhaltevermögen und Ihren Kindern Fantasie und jede Menge Ideen für immer neue Spiele.

 

Bitte bleiben Sie gesund!

Es grüßen herzlich Frau Stewi und das ganze Kindergartenteam St. Georg

Kita spendete 122 Tüten für die Tafel

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Nicht nur Dr. Hartmut Hermann (3. v. li.) freute sich über die 122 Tüten, sondern insbesondere die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte und die Mamas, welche die Tüten gefüllt hatten. Foto: Andrea Stewers-Schubert

Die Mädchen und Jungen der Kindertagesstätte St. Georg bekamen Besuch von dem Schatzmeister der Osteroder Tafel, Dr. Hartmut Herrmann, den sie mit dem Kindergartenlied „Einfach Spitze, dass du da bist“ begrüßten.

Die kleinen Weihnachtsengel hatten aber noch viel mehr, als nur dieses Lied. Sie überreichten dem Besucher nämlich insgesamt 122 mit weihnachtlichen Leckereien gefüllte Tüten, die für Kinder gedacht waren, deren Eltern zur Osteroder Tafel kommen.

Dr. Herrmann freute sich sehr, doch er wollte gerne die Entstehungsgeschichte wissen, und die wurde ihm nicht vorenthalten. Da die beiden Kindergartengruppen anhand eines besonderen Adventskalenders erfuhren, dass Nehmen ebenso schön sein kann wie Geben, wollten sie anderen Mädchen und Jungen auch ein wenig Weihnachten überbringen.  

Sie wollten aber keine Schuhkartons packen, denn sie verstanden nicht, warum ihre Geschenke so weite Reisen antreten sollten, wo auch kleine Tüten in dieser Region für strahlende Augen sorgen könnten.

Fünf Mamas, die dem Elternbeirat der Kindertagesstätte angehören, sorgten dafür, dass diese Idee Realität wurde. Sie packten die von den Eltern gespendeten Gummibärchen, Schokoweihnachtsmänner, Kaubonbons und vieles andere mehr in 122 Tüten ein, welche jetzt die Kinder übergaben. pb

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